Initiative Neue Musik in Ostwestfalen-Lippe e.V.
Initiative Neue Musik in Ostwestfalen-Lippe e.V.

Aktuelles Programm

Spuren

 Sonntag, 26. September 2021, 17:00 Uhr, Detmold / Hangar 21

Internationale Ensemble Modern Akademie zu Gast beim 12. Hörfest

Das IEMA-Ensemble 2020/21 :

Jaume Darbra Fa, Flöte
Claire Colombo, Oboe
Riccardo Acciarino, Klarinette
Kathrin Isabelle Klein, Piano
Moritz Koch, Percussion 
Veronika Paleeva, Violine
Jae A Shin, Violine 
Flora Marlene Geißelbrecht, Viola
Lucie Chollet, Violoncello
Yiyang Zhao, Violoncello 
Zacharias Faßhauer, Kontrabass
Felix Schauren, Dirigent
Lukas Nowok, Klangregie
Gast: Arseniy Strokovskiy,
Akkordeon

IEMA-Ensemble © Barbara Fahle

 

Zum Prolog des diesjährigen 12.Hörfestes Neue Musik, das vom 26. September bis 3. Oktober in Detmold stattfindet, kommt die internationalen Ensemble Modern Akademie aus Frankfurt nach Detmold. Das knapp 20-köpfige IEMA-Ensemble 2020/21 spielt Werke von Earle Brown, Michael Jarrell, Jörg-Peter Mittmann und Anna Thorvaldsdottir.

 

Mit diesem großformatigen Auftakt bietet der Veranstalter erstmalig der jungen, hochqualifizierten Generation von Musikerinnen und Musikern an der Schnittstelle zwischen Studium und Beruf ein Podium, die aktuell stark unter Corona zu leiden haben, und möchten das Profil des Festivals damit nachhaltig verjüngern.

 

Der Eintritt ist frei.

 

Sphinx

Donnerstag, 30. September 2021, 19:30 Uhr, Detmold / Hangar 21

 

Hausmusikkreis Linde der Stiftung Eben-Ezer (Leitung: Horst Kortemeier)

Claudia Giefer (Sopran) und Miriam Ludewig (Mezzosopran)

Ensemble Horizonte mit Dante Montoya (Flöte) | Jörg-Peter Mittmann (Oboe) | Maria Pache (Viola) und Johanna Zur (Violoncello)

Gesamtleitung: Anna Ikramova

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Claudia Giefer (Sopran)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anna Ikramova (Orgel) und Miriam Ludewig (Sopran)

 

Werke von Anna Ikramova, Rene Wohlhauser, Torsten Rasch, Valerio Sannicandro und Thorsten Encke.

 

Der Eintritt ist frei.

 

Körper und Seele

Orgel - Tanz - Bläser

 

Freitag, 01. Oktober 2021, 19:30 Uhr, Detmold / Martin-Luther-Kirche

 

Bei diesem besonderen Konzert erklingen verschiedene Werke der französischen Moderne auf der Orgel und der Klarinette. Höhepunkt dieser Veranstaltung wird eine Aufführung der „Trois Danses“ von Jehan Alain sein, bei welcher die Musik von Tänzer:innen des Landestheaters choreographiert wird. 

 

Der Eintritt ist frei.

 

Eine Anmeldung zu dieser Veranstaltung ist unter diesem Link möglich:

https://detmoldlutherisch.church-events.de/directjoin/11/4c561e38e

Max Jenkins

Max Jenkins wurde 1998 geboren, Abitur 2015, Studium Bachelor Lehramt Deutsch und Musik bis 2018, seitdem Master Lehramt und Bachelor evangelische Kirchenmusik an der Hochschule für Musik Detmold und der Universität Paderborn. Seine Ausbildung an der Orgel erhielt Jenkins bei Dr. Matthias Koch, KMD Prof. Dr. Friedhelm Flamme und Prof. Dr. Martin Sander, außerdem Ausbildung in Orgelimprovisation bei Prof. Tomasz Adam Nowak und Meisterkurse bei Bine Bryndorf, Olivier Latry, Lorenzo Ghielmi und Thierry Escaich. Seit August 2020 ist er zudem Organist an der Martin-Luther-Kirche in Detmold, seit August 2021 Leiter der Kinder- und Jugendchöre der ev.-lutherischen Kirchengemeinde Detmold.

 Hyunsun Park 

Die koreanische Organistin Hyunsun Park wurde in Seoul geboren. 2006 nahm sie das Studium der Kirchenmusik an der Seoul Theological University Kirchenmusik(Hauptfach-Orgel) bei Prof.Jisung Kim auf. Ab 2017 begann sie  Master-Solist-Studium an der Hochschule für Musik in Detmold bei Prof.Dr.Martin Sander. Zurzeit studiert sie ebendort Konzert-Examen und Kirchenmusik. 

Sie wurde erfolgreich an vielen  Orgelwettbewerben ausgezeichnet : 1.Preis im Duo beim YoungSan-Orgelwettbewerb in Südkorea (2014) ,  2.Preis und Publikumspreis beim 12. Organfestival-Fugato-Orgelwettbewerb in Bad Homburg (2018) und 1.Preis und Publikumspreis beim VIII.Internationalen M.K.CIURLIONIS_Orgelwettbewerb 2019 in Lituania.

 

 

Spiegel des Inneren

 

Samstag, 02. Oktober 2021, 17:00 Uhr, Detmold / Hangar

 

Mit geschlossenem Mund

vokalensemble cara tonale

 

Werke von Wilhelm Stenhammar, Wolfgang Rihm, Thomas Jennefelt, Alva S. Lundqvist und Robert Schumann (arr. Clytus Gottwald)

 

Das cara tonale vokalensemble gründete sich im Jahr 2019 und besteht je nach Repertoire und Konzertformat aus einer Besetzung zwischen 8 und 24 Sänger:innen.

Klangkultur, Präzision und individuelle stimmliche Stärken liegen im Fokus der Ensemblearbeit. Ein großes Anliegen ist es, eine neue Komponist:innen-Generation zu unterstützen und deren Werke aufzuführen, auch wenn diese noch am Anfang ihres Schaffens stehen. Gemeinsam wachsen, den Blick schärfen, interagieren und mit dem Publikum im Kontakt stehen – Immer wieder auf der Suche nach Neuem, begibt sich das Ensemble in ein experimentelles Feld kreativer Umgangsweisen mit Vokalmusik.

 

Die musikalische Leitung liegt in den Händen von Heide Müller.

 

 

Lieder ohne Worte

Solisten des Ensemble Musikfabrik

 

Werke von Elliott Carter, Dai Fujikura, Oscar Bettison, Charles Ives, Sarah Nemtsov und Liza Lim

 

Es spielen: Peter Veale, Oboe/Englischhorn | Christine Chapman, Horn | Melvyn Poore, Tuba | Marco Blaauw, Trompete | Benjamin Kobler, Klavier

 

Seit seiner Gründung 1990 zählt das Ensemble Musikfabrik zu den führenden Klangkörpern der zeitgenössischen Musik. Dem Anspruch des eigenen Namens folgend, ist das Ensemble Musikfabrik in besonderem Maße der künstlerischen Innovation verpflichtet. Neue, unbekannte, in ihrer medialen Form ungewöhnliche und oft erst eigens in Auftrag gegebene Werke sind sein eigentliches Produktionsfeld. Die Ergebnisse dieser häufig in enger Kooperation mit den Komponisten geleisteten Arbeit präsentiert das in Köln beheimatete internationale Solistenensemble in jährlich etwa 80 Konzerten im In- und Ausland, auf Festivals, in der eigenen Abonnementreihe „Musikfabrik im WDR“ und in regelmäßigen Audioproduktionen für den Rundfunk und den CD-Markt. Bei WERGO erscheint die eigene CD-Reihe „Edition Musikfabrik“. 2014 wurde das hauseigene Label Musikfabrik gegründet.

 

 

“Reine Struktur“ oder “poetischer Inhalt“?

Neue Musik zwischen Ausdruck und Konstruktion

Prof. Dr. Antje Tumat

(Musikwissenschaftliches Seminar Detmold/Paderborn)

 

Antje Tumat, Professorin für Historische Musikwissenschaft an der Universität Paderborn und der Musikhochschule Detmold. Promotion über Hans Werner Henzes Prinz von Homburg (ausgezeich­net mit dem Ruprecht-Karls-Preis der Universität Heidelberg und dem Wal­ter-Witzenmann-Preis der Heidelberger Akademie der Wissenschaften, Kassel 2004), Habilitation zum Thema Musik und Sprache in Schauspielmusiken des 19. Jahrhunderts, Profes­survertretungen an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover und an Universität Greifswald. 2016 Ruf nach Greifswald, 2017 nach Detmold/Paderborn. Veröffentlichungen zur Frühen Neuzeit und zur Musik des 18. bis 20. Jahrhunderts. Weitere Forschungsschwerpunkte: Neue Musik, Musik und Theater, Heidelberger Romantik, Genderforschung, Musik für Radio und Film.

 

 

Samstag, 02. Oktober 2021, 20:00 Uhr, Detmold / Hangar

 

Seelenbilder

Arminio Quartett

 

Werke von Ludwig van Beethoven, Jörg-Peter Mittmann und Hans Werner Henze.

 

Das Arminio Quartett bildete sich 2011 aus vier jungen Detmolder Musikern mit der gemeinsamen Leidenschaft für die Kammermusik. Namensgebend für das Ensemble war der in Detmold sehr präsente Cheruskerfürst Arminius. Das Quartett konnte schon bald nach der Gründung große Erfolge feiern, so z.B. mit einem Live-Auftritt bei WDR 3 im Jahre 2013. Im selben Jahr folgte ein Engagement durch das Landestheater Detmold für eine Produktion von J. S. Bachs kompletter »Kunst der Fuge« als Ballett.

In der Spielzeit 2014/2015 brachte das Arminio Quartett in der neuen Ballettproduktion »Schumann.Strings« die drei Streichquartette von Robert Schumann zur Aufführung und setzte damit seine erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Landestheater Detmold fort. Im Dezember 2015 spielte das Arminio Quartett ein Konzert im Rahmen des Begleitprogramms der Ausstellung »UTOPIE UND KATASTROPHE – Kunstansichten zu Schostakowitsch« in der Villa Hildebrand Kavalierhaus in Berlin. Als regelmäßiger Gast ist das Quartett seitdem auch bei den Werkstattkonzerten des Detmolder Kammerorchesters zu erleben.

Beim Auryn Wettbewerb für Kammermusik der Hochschule für Musik Detmold erspielte sich das Arminio Quartett im Juni 2018 den 1. Preis. Wesentliche Impulse und Unterstützung erhält das Quartett von erfahrenen international bekannten Künstlern wie dem Auryn Quartett, Peter Orth, Diemut Poppen, Frank-Michael Erben, Alfredo Perl und anderen. Das Repertoire des Ensembles umfasst sowohl die Klassik und Romantik, als auch Werke des Barocks und des 20. Jahrhunderts.

Eine besondere Leidenschaft des Arminio Quartetts liegt im Experimentieren mit unkonventionellen Konzertformaten und in der Begegnung und Verknüpfung verschiedenster Kunstformen. So hat das Ensemble in den vergangenen Jahren zum einen mehrere Konzerte mit syrischen Musikern gestaltet, bei denen das Element der Improvisation eine vorrangige Rolle spielte und zum anderen das Album »The Juliet Letters« von Elvis Costello, gemeinsam mit der niederländischen Sängerin Mylène Kroon, mehrfach in Konzerten interpretiert. Am Theater Bielefeld übernahm das Quartett in den Spielzeiten 2018/2019 und 2019/2020 den musikalischen Part der Produktion »Kaleidoscope_To The Dark Side Of The Moon«, ein Stück von Ray Bradbury mit Musik der britischen Rockband Pink Floyd. Die Produktion wurde für das »virtuelle nachtkritik-Theatertreffen 2019« als eine der herausragenden Inszenierungen der vergangenen 12 Monate nominiert.

Das Beethoven Jahr 2020 hat das Arminio Quartett aktiv und mit besonderer Schwerpunktsetzung auf den großen Jubilar mitgestaltet. So konnte sich das Ensemble bereits im Dezember 2019 beim »WDR Campus Konzert« in Köln mit einem reinen Beethovenprogramm präsentieren. Im Februar 2020 interpretierte das Quartett dann gemeinsam mit dem Pianisten und Dirigenten Alfredo Perl und dem Schauspieler Dominique Horwitz ein Programm mit Werken von Dmitri Schostakowitsch, Robert Schumann und Viktor Ullmann – zunächst im Sendesaal Bremen und darauf im Konzerthaus Detmold.

In der Spielzeit 2021/2022 legt das Quartett zunächst einen Fokus auf zeitgenössische Musik und Werke des 20. Jahrhunderts. Ende September gestaltete es ein Konzert mit Werken des Komponisten Willem Schulz im großen Saal der Bielefelder Rudolf-Oetker-Halle. Beim Hörfest in Detmold ist es mit Werken von Jörg-Peter Mittmann, Ludwig van Beethoven und Hans Werner Henze zu hören.

 

Weitere Konzerte sind geplant unter anderem in den Kammermusikreihen der Nordwestdeutschen Philharmonie Herford und auf Schloss Rheydt, Mönchengladbach.

 

 

Im Verborgenen

Rica Schultes und Jacobo Díaz Robledillo (Viola)

 

Werke von Martin Christoph Redel und Garth Knox.

 

Rica Schultes (*1994) erhielt ihren ersten Bratschenunterricht mit fünf Jahren. Nach ihrem Jungstudium (12 Semester) und ihrem Bachelorabschluss an der Hochschule für Musik Detmold bei Diemut Poppen, bei der Rica zurzeit im Fach Konzertexamen studiert, absolvierte sie ihren Master an der Hochschule für Musik und Theater München in der Klasse von Nils Mönkemeyer. Viele weitere musikalische Impulse erhielt die junge Bratschistin auf Meisterkursen bei Yuri Bashmet, Antoine Tamestit, Jean Sulem, Veit Hertenstein, Yuval Gotlibovich, Lars Anders Tompter, Hariolf Schlichtig, Atar Arad u.a. Des Weiteren ist Rica Preisträgerin einiger nationaler und internationaler Wettbewerbe. So erhielt sie 1. Preise bei Jugend musiziert sowie dem 14. Internationalen Wettbewerb "Luigi Zanuccoli" in der Wertung „Solist“ in Italien. Eine ihrer großen Leidenschaften ist die Kammermusik, wo sie bereits viele Eindrücke u.a. von Eberhard Feltz, Valentin Erben, Heime Müller und dem Belcea Quartett gewinnen konnte. Ab September 2021 wird die Bratschistin als Akademistin im Gürzenich-Orchester Köln mitwirken. Rica spielt eine Viola aus dem Musikinstrumentenfonds der Deutschen Stiftung Musikleben.

 

Der spanische Bratschist Jacobo Díaz Robledillo (Ávila 1993) studierte seinen Bachelor in Conservatori Superior de Música del Liceu bei Prof. Ashan Pillai. Nach seinem Studium in Barcelona zog er nach Deutschland, um an der Hochschule für Musik Detmold bei Prof. Veit Hertenstein im Studiengang “Master Solist" zu studieren. Außerdem besuchte er Solound Kammermusik-Meisterkurse bei Nobuko Imai, Garth Knox, Donald McInnes, Roland Glassl, Peijun Xu, Geneviève Strosser, Matthias Buchholz, Ensemble Modern, Casals Quartett, Ensemble Recherche und Auryn Quartett. Sein Interesse an zeitgenössischer Musik gab ihm die Möglichkeit, mit Komponisten wie Bernhard Lang, Chaya Czernowin und Diego Jimenez Tamame zusammenzuarbeiten. Er arbeitet häufig mit Orchestern und Ensembles wie dem Detmolder Kammerorchester, der Davos Festival Camerata, dem Ensemble Horizonte, dem Grafenegg Academy Orchestra und dem Ostrava New Orchestra zusammen und spielt unter der Leitung von Johannes Kalitzke, Holly Hyun Choe, Lautaro Mura, Ustina Dubitsky, Daniel Strabawa und Francesc Prat. Jacobo hat an verschiedenen Festivals als Solist und mit Ensembles teilgenommen, darunter Klangspuren Schwaz, Tiroler Festival für Neue Musik, Davos Festival Young Artists in Concert, Ostrava Days Festival, Allegro Vivo Festival, Frakzionen Festival. Ab Oktober wird er Teil der International Ensemble Modern Akademie 2021/2022 sein.

 

Podiumsdiskussion

mit: Prof. Dr. Antje Tumat (Moderation), Dr. Jörg-Peter Mittmann (Ensembleleiter und Komponist), Friedemann Jörns (Arminio Quartett), Milan Schomber (Dozent und Lehrender Hochschule für Musik Detmold / Universität Paderborn), Joost-Meyer zu Bakum (Musiker)

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Die Beiträge am Samstag ab 17.00 Uhr und ab 20.00 Uhr sind in der Abfolge frei alternierend.

 

Voraussichtliches Ende: 22.00 Uhr

 

 

Melvyn Poore © Janet Sinica

Inneres Licht

Ensemble Horizonte

 

Sonntag, 03. Oktober 2021, 18:00 Uhr, Detmold / Hangar

 

Werke von Ying Wang, Thorsten Encke, Jörg-Peter Mittmann, Xavier Dayer, Frédéric Pattar, Kee Yong Chong und Pascal Dusapin

 

[Konzertmitschnitt: Westdeutscher Rundfunk]

 

 

Seit 1990 widmet sich das Detmolder Ensemble Horizonte in variabler Formation vom Duo bis zum 16-köpfigen Ensemble nicht nur aber vor allem der zeitgenössischen Musik. Wichtiger als jede stilistische Festlegung ist der Wunsch, durch programmatische Schwerpunktbildung neue Erlebnisperspektiven zu öffnen und Musik im Kontext unterschiedlicher Kunst-Genres, Traditionen und Ideen ästhetisch greifbar zu machen. So kreisen die Programme des Ensembles um Motive wie Farben, Zeit, Mythen, häufig auch um Werke eines Malers oder Dichters, um Architektur, Film, Tanz oder Schauspiel. Damit wenden sich die Musiker nicht nur an die eingeschworenen Kreise der Neuen Musik, sondern an ein breites Publikum ohne Scheu vor neuen Hörerlebnissen. Das Ensemble arbeitet mit zahlreichen Gastkünstlern und Komponisten, mit verschiedenen deutschen Bühnen, Rundfunkanstalten und Veranstaltern im In- und Ausland zusammen. Auslandsgastspiele führten die Musiker zuletzt u.a. nach New York, Teheran, Baku, Stockholm und Lissabon. Weltweite Beachtung fand 2012 die HenzeCD „In lieblicher Bläue“, die in Koproduktion mit Radio Bremen bei Wergo erschien. Beim Deutschlandfunk entstand für Wergo 2014 die Portrait-CD „Kontrapunkte“ mit Werken von Jörg-Peter Mittmann, unterstützt von der Kunststiftung NRW, die auch die im Frühjahr 2021 veröffentlichte Aufnahme „Dialogues on Nature“ mit Werken deutscher und japanischer Komponisten bei Dabringhaus & Grimm förderte. Das ENSEMBLE HORIZONTE gehört zur Gruppe der 27 deutschen Klangkörper, die in das aktuelle Orchester-Förderprogramm des Bundes aufgenommen wurden. Mit dem Deutschen Historischen Institut in Rom produziert das Ensemble Horizonte einen Podcast zu zeitgenössischer Musik mit dem Titel „Römische Horizonte – Neue Musik in deutsch-italienischen Klanglandschaften.

 

 

Ensemble Horizonte © Norbert Kaase

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